Mietendeckelrechner

Ergebnis

Adresse:   (Wohnlage: )
Wohnfläche:  0 m²
aktuelle Nettokaltmiete:  0 €
zulässige Mietobergrenze:  0

Die Miete ist nicht erhöht.

Die Miete ist überhöht

Mögliche Senkung der Miete um  0*

Berechnung der maximal zulässigen Nettokaltmiete pro m²  EUR pro m²

Baujahr: 
• Die Wohnung hat eine Sammelheizung
• Die Wohnung hat ein Bad
• Das Haus hat weniger als drei Wohnungen
• Das Haus hat mehr als zwei Wohnungen
moderne Ausstattung:
keine
• Die Wohnung hat einen schwellenlos erreichbaren Personenaufzug
• Die Wohnung hat eine Einbauküche
• Die Wohnung hat eine hochwertige Sanitärausstattung
• Die Wohnung hat einen hochwertigen Bodenbelag
• Die Wohnung hat einen Energieverbrauchskennwert unter 120 kWh/m²a
Wohnlage: 
Die Wohnung wurde nach dem 18.06.2019 modernisiert
zulässige Überschreitung von maximal 20%
Für Bestandsmietverhältnisse maximale Obergrenze
aktuelle Nettomiete pro m²

Mietende

Nehmen Sie zunächst Kontakt mit Ihren Vermietenden auf, teilen Sie ihr oder ihm das Ergebnis Ihrer Berechnung mit und bitten sie oder ihn um Stellungnahme bzw. Absenkung der Miete. Sollte es dabei zu Unstimmigkeiten oder Problemen kommen und wenn Sie eine verbindliche Feststellung Ihrer Miete nach § 5 MietenWoG Bln erhalten wollen, zeigen Sie dies bitte bei der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen an.

Bitte beachten Sie, dass Ihnen keine Ansprüche verloren gehen, wenn Sie sich nach dem 23.11.2020 melden. Warten Sie die Reaktion der Vermietenden zu Ihrem Anliegen ab, die Absenkung wird immer ab dem 23.11.2020 berechnet werden.

zum Antrag

Vermietende

Senken Sie bitte mit Wirkung ab dem 23.11.2020 die Miete ab, denn Ihnen als Vermieter/in stehen alle notwendigen Informationen zur Verfügung, um diese Berechnung richtig durchzuführen. Eine unmittelbare gesetzliche Pflicht aus dem MietenWoG Bln, Ihre Mietenden über die Absenkbarkeit ihrer Miete zu informieren, gibt es nicht. Bitte bedenken Sie aber, dass das Fordern oder Entgegennehmen einer höheren als nach den Vorschriften des MietenWoG Bln zulässigen Miete gemäß § 11 Absatz 1 Nummer 4 MietenWoG Bln bußgeldbewehrt ist. Die Miete ist ab dem 23.11.2020 abzusenken, daher ist es in Ihrem Interesse, Ihre Mietenden darüber zu informieren, wieviel sie ab wann zu zahlen haben. Gemäß üblicher Vereinbarung in Mietverträgen wird die Novembermiete 2020 im Voraus, also vor dem 23.11.2020, gezahlt worden sein. Die Differenzbeträge für eine Absenkung der Miete für den Zeitraum 23.-30.11.2020 sind an den Mietenden auszuzahlen oder mit etwaigen Mietzahlungen zu verrechnen.

* Gilt nur, wenn das Mietverhältnis für die Wohnung bereits vor dem Inkrafttreten des Gesetzes am 23.02.2020 bestand. Für Mietverhältnisse, die nach dem 23.02.2020 geschlossen wurden, gelten die Mietobergrenzen.

Dieses Ergebnis ist nicht verbindlich, denn die Berechnung erfolgte aufgrund Ihrer eingegebenen Daten und bewirkt z.B. keinen Rechtsanspruch auf Festsetzung Ihrer Miete auf diesen Betrag. Es wird auch keine selbständige Absenkung der Mietzahlung auf dieses Ergebnis empfohlen. Betrachten Sie das Ergebnis bitte als Indiz, ob bei Ihnen eine Absenkung in Frage kommt oder nicht.

Ist die Wohnung…

  • öffentlich gefördert und unterliegt einer Mietpreisbindung oder
  • eine Wohnung eines anerkannten Trägers der Wohlfahrtspflege oder
  • in einem Wohnheim oder
  • in einem Neubau, der erstmals seit 01.01.2014 bezugsfertig war oder
  • dauerhaft unbewohnbarer und unbewohnter ehemaliger Wohnraum, der mit einem dem Neubau entsprechenden Aufwand zu Wohnzwecken wiederhergestellt wird, bspw. eine ehemalige Bauruine?

Das Gesetz zum Mietendeckel greift in Ihrem Fall nicht.

Angaben zur Wohnung

Bitte überprüfen Sie die Kombination aus Hausnummer und Postleitzahl
Bitte das korrekte Baujahr des Hauses wählen

Angaben zur Ausstattung

Modernisierung

Während der Geltungszeit des MietenWoG Bln dürfen Vermietende die Miete für folgende Maßnahmen um bis zu 1,00 € erhöhen (die Miete erhöht sich dabei um die seitens der Vermietenden konkret geltend gemachte Modernisierungsumlage).

Zulässige Modernisierungsmaßnahmen:

  1. zu der Vermietende aufgrund eines Gesetzes verpflichtet sind,
  2. zur Wärmedämmung der Gebäudehülle, der Kellerdecke, der obersten Geschossdecke oder des Daches,
  3. zur Nutzung erneuerbarer Energien,
  4. zur energetischen Fenstererneuerung,
  5. zum Heizanlagenaustausch mit Heizanlagenoptimierung,
  6. zum Aufzugsanbau oder
  7. zum Abbau von Barrieren durch Schwellenbeseitigung, Türverbreiterung oder Badumbau.

Mehrere Modernisierungen sind erlaubt, der Gesamtbetrag der Erhöhungen darf 1,00 € nicht überschreiten. Zusätzlich muss die Erhöhung zuvor bei der IBB angezeigt werden.

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