Sie müssen zunächst nicht tätig werden.

Es gilt die im Mietvertrag vereinbarte Miete. Erst ab dem 01.01.2022 kann die Miete um maximal 1,3 % erhöht werden, wenn dadurch die Mietobergrenzen nicht überschritten werden.

Wenn der/die Vermietende ggf. auch trotz einer freundlichen Erinnerung an seine/ihre Pflichten künftig eine höhere Miete verlangen sollte, wenden Sie sich an Ihr Bezirksamt.

Sofern die Miete mehr als 20 % über der zulässigen Mietobergrenze liegt, ist dies neun Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes verboten. Der/die Vermietende muss Ihnen innerhalb von zwei Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes unaufgefordert die zur Berechnung der Mietobergrenze maßgeblichen Kriterien mitteilen. Der/die Vermietende muss Ihnen nach Inkrafttreten des Gesetzes auf Ihr Verlangen die zulässige Miethöhe mitteilen.

Wenn der/die Vermietende ggf. auch trotz einer freundlichen Erinnerung an seine/ihre Pflichten ab dem 23.11.2020 eine höhere Miete als die zulässige Mietobergrenze verlangen sollte, wenden Sie sich an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

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